Siegfried Küttler: Gottes Spuren auf meinem Lebensweg

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Siegfried Küttler: Gottes Spuren auf meinem Lebensweg

Beitragvon asderrix am Do 11. Aug 2011, 23:53

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Re: Gottes Spuren auf meinem Lebensweg

Beitragvon Robert am Fr 12. Aug 2011, 11:38

Könntest Du uns was über diesen Mann sagen?Der Name ist für mich nicht lesbar, irgendein Fehler.
Liebe Grüße Robert
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Re: Gottes Spuren auf meinem Lebensweg

Beitragvon asderrix am Fr 12. Aug 2011, 12:19

Viel weiß ich auch nicht, nur dass er zu DDR Zeiten der einzige Reisebruder und Evangelist der "Alten Versammlung" war. Er gehört zu der Versammlung in Wilkau Haßlau.
Wenn du nach dem Namen google suchst findest du vielleicht noch einiges.
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Re: Gottes Spuren auf meinem Lebensweg

Beitragvon schween am Sa 13. Aug 2011, 22:33

Er heißt anscheinend Siegfried Küttler, wie man hier sehen kann.
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Re: Gottes Spuren auf meinem Lebensweg

Beitragvon schneid9 am So 2. Okt 2011, 18:57

Inzwischen sind zwei Rezensionen des Buches erschienen:

Eine Behauptung in der Besprechung von Gerrit Alberts darf m.E. nicht unwidersprochen bleiben:

Gerrit Alberts hat geschrieben:Das Buch endet mit einer erschütternden Beschreibung der Spaltungen, die nach der politischen Wende unter dem Einfluss von frommen Eiferern aus dem Westen die Versammlungen heimsuchten. [...] Man legt das Buch nachdenklich aus der Hand – mit der bitteren Erkenntnis, dass 40 Jahre Kommunismus nicht solche verheerenden Auswirkungen auf die Gemeinden hatten wie die notvollen Auseinandersetzungen nach der Wende.

Ich denke nicht, dass die Spaltungen ursächlich irgendetwas mit der Wende zu tun hatten. In der "AV" gab es ja mindestens seit den 1980er Jahren Spannungen (WB, WJO usw.), und diese eskalierten nun einmal Mitte der 1990er Jahre. Hätte die DDR damals noch existiert, hätten sich die dortigen Versammlungen ebenfalls entscheiden müssen, auf welcher Seite sie stehen wollen - so wie es die Versammlungen weltweit tun mussten. Da WJO in der DDR gern gesehen war (er wird in Küttlers Buch mehrmals erwähnt), hätten sich die meisten Versammlungen vielleicht zunächst für seine Seite entschieden; aber ob es alle getan hätten und eine Spaltung so verhindert worden wäre, muss doch bezweifelt werden (schließlich gab und gibt es auch im Osten "fromme Eiferer" - ich erinnere nur an Hammerbrücke). Bei aller berechtigten Kritik an den "Wessis", die nach der Wende in den Osten zogen und die dortigen Versammlungen beeinflussten, erscheint es mir doch etwas zu billig, ihnen die alleinige Schuld zuzuschieben.
Michael Schneider
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Re: Gottes Spuren auf meinem Lebensweg

Beitragvon TJS am Di 13. Dez 2011, 17:03

schneid9 hat geschrieben:Ich denke nicht, dass die Spaltungen ursächlich irgendetwas mit der Wende zu tun hatten. In der "AV" gab es ja mindestens seit den 1980er Jahren Spannungen (WB, WJO usw.), und diese eskalierten nun einmal Mitte der 1990er Jahre. Hätte die DDR damals noch existiert, hätten sich die dortigen Versammlungen ebenfalls entscheiden müssen, auf welcher Seite sie stehen wollen - so wie es die Versammlungen weltweit tun mussten. Da WJO in der DDR gern gesehen war (er wird in Küttlers Buch mehrmals erwähnt), hätten sich die meisten Versammlungen vielleicht zunächst für seine Seite entschieden; aber ob es alle getan hätten und eine Spaltung so verhindert worden wäre, muss doch bezweifelt werden (schließlich gab und gibt es auch im Osten "fromme Eiferer" - ich erinnere nur an Hammerbrücke). Bei aller berechtigten Kritik an den "Wessis", die nach der Wende in den Osten zogen und die dortigen Versammlungen beeinflussten, erscheint es mir doch etwas zu billig, ihnen die alleinige Schuld zuzuschieben.

Im Kern möchte ich deiner Einschätzung beipflichten, Michael.
Allerdings sollten die zu DDR-Zeiten zweifellos vorhandenen Abhängigkeiten hierbei nicht unterschätzt werden (Literatur; Verteilschriften; Kalender; Bibeln/ Liederbücher in Lederbindung, mit Reißverschluss und Goldschnitt; Besuche prominenter Redner; Finanzen), die im Osten eine überdurchschnittliche Linientreue garantiert, zumindest aber einen langsameren Verlauf des Spaltungsprozesses bewirkt hätten. Sei's drum.

Jedenfalls habe ich mir nach den beiden Rezensionen das Buch selbst zur Brust genommen. Mir drängte sich nämlich gleich die Befürchtung auf, dass die Rezensionen eine Art Gefälligkeit dem Autor gegenüber darstellen. Wenn Gerrit Alberts z.B. schreibt:

Gerrit Alberts hat geschrieben:Diese Lebensbeschreibung zeichnet sich durch eine große Ehrlichkeit [...] aus [...]

... frage ich mich: Woher weiß er das? Kennt er die damalige Lebenssituation unter stalinistisch-diktatorischen Bedingungen wirklich so gut, um Einzelheiten in Küttlers Schilderungen hinsichtlich "großer Ehrlichkeit" einschätzen zu können?
Denn mir (und nicht nur mir) erscheint doch manches ungereimt - ein Beispiel:

Siegfried Küttler hat geschrieben:Als ein neuer Parteisekretär zu uns kam, der vorher Offizier bei der Nationalen Volksarmee gewesen war, bemühte er sich, uns alle für die "Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft" (DSF *) zu werben. Ich hatte meine biblischen Gründe, dieser Organisation unter gar keinen Umständen beizutreten. Das hatte ich nicht nur ihm, sondern auch meinen Mitarbeitern klar gemacht. Trotz meiner eindeutigen Absage suchte er alle Mitarbeiter meiner Brigade unter Tage während meiner Abwesenheit auf und erklärte jedem, ich sei jetzt doch eingetreten und sie sollten ebenfalls alle unterschreiben. Nachdem sie dann unterschrieben hatten, schnappte die Falle zu. In die DSF konnte man nämlich wohl ein- aber schwerlich wieder austreten. Meine Leute waren entrüstet, dass man sie belogen und so raffiniert hinters Licht geführt hatte. Doch an dem Tatbestand war nichts mehr zu ändern. Dass ihm diese List ausgerechnet bei meiner Brigade gelungen war, hat dem Parteisekretär sicher Lorbeeren eingebracht. Wir waren also eine sozialistische Brigade der deutsch-sowjetischen Freundschaft, deren Brigadier nicht in der DSF war, und erhielten den verpflichtenden Namen des russischen Dichters Maxim Gorki [...]
Es musste auch ein Brigadevertrag erstellt werden. Das darin festgelegte, anzustrebende Ziel war: "Sozialistisch arbeiten, sozialistisch lernen und sozialistisch leben". - - - Siegfried Küttler, Gottes Spuren auf meinem Lebensweg, Hammerbrücke, 2011, ISBN: 978-3-86716-076-6, S. 125-126

Nun bin ich ja selbst in der DDR aufgewachsen (Jahrgang '62) und die damaligen Lebensumstände unter stalinistisch-diktatorischen Bedingungen, sind mir noch in lebhafter Erinnerung.
Im Zusammenhang mit einer an anderer Stelle bereits erwähnten Rechtfertigung der FDGB-Mitgliedschaft von Heinz-Georg Meyer (Schmalkalden), hat mir Siegfried Küttler die oben zitierte Episode vor ca. 25 Jahren schon einmal erzählt - jedenfalls eine ähnliche Version davon.

Im Gegensatz zu Küttlers realitätsferner Darstellung oben (besonders die farblich hervorgehobenen Aussagen) steht aber folgendes fest und kann von jedem halbwegs aufrichtigen, ehemaligen DDR-Insassen bestätigt werden: Man konnte JEDERZEIT und JEDE Mitgliedschaft in welcher politischen Organisation auch immer (Thälmann-Pioniere, FDJ, FDGB, GDSF etc.) (a) entweder grundsätzlich verweigern oder (b) durch Austritt beenden. Eine Austrittserklärung erforderte maximal 5 (in Worten: fünf) unmissverständliche Sätze, schriftlich dokumentiert. Damit war die Angelegenheit sofort erledigt.

Um sich einen Eindruck vom Charakter der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft verschaffen zu können, hier ein Auszug aus dem Statut jener Organisation:

Die Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft entfaltet zur Erfüllung iher Aufgaben eine lebensnahe, überzeugende und breite Schichten der Bevölkerung erfassende politisch-ideologische Arbeit. Sie erläutert die Lebensnotwenigkeit der unverbrüchlichen Freundschaft, des brüderlichen Bündnisses der DDR mit der UdSSR und propagiert die Rolle der Sowjetunion als Pionier des Menschheitsfortschritts. Sie informiert über den kommunistischen Aufbau in der UdSSR und verbreitet die grundlegenden Erfahrungen und allgemeingültigen Lehren der sozialistischen Revolution in der Sowjetunion [...], konzentriert ihre politisch-ideologische Arbeit vorrangig auf die Entwicklung des sozialistischen Patriotismus und des proletarischen Internationalismus [...], widmet ihre besondere Aufmerksamkeit der Mitwirkung an der Erziehung der jungen Generation der DDR zur tiefen Liebe zu ihrem sozialistischen Vaterland, zum Lande und zur Partei Lenins [...] Sie trägt dazu bei, die junge Generation zu befähigen, sich für die Freundschaft und Zusammenarbeit mit der Sowjetunion politisch zu entscheiden. Sie erschließt ihr das moralische Antlitz des Sowjetmenschen, des tatkräftigen Erbauers des Kommunismus und unermüdlichen Kämpfers für das Glück der Menschheit. Sie wirkt dabei eng mit dem sozialistischen Jugendverband der DDR, der Freien Deutschen Jugend, und der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" zusammen [...] - - - aus dem Text vom Mai 1978

Und wie stets für solche politisch vereinnahmenden, indoktrinierenden Massenorganisationen üblich, die verordneten Pflichten der Mitglieder:

[...]
3. Jedes Mitglied ist verpflichtet, die Beschlüsse der Gesellschaft anzuerkennen und an deren Durchführung mitzuwirken, am Leben der Organisation teilzunehmen und ihre ideologische und organisatorische Geschlossenheit zu wahren und zu festigen.
Es tritt für die unverbrüchliche Freundschaft, Zusammenarbeit und das brüderliche Bündnis mit der Sowjetunion ein [...]

Wie alle anderen politischen Organisationen in der DDR, diente auch diese Gesellschaft lediglich als "Transmissionsriemen", um die ideologische Gleichschaltung der Bevölkerung entsprechend den Zielen der "revolutionären Partei der Arbeiterklasse" - SED - zu gewährleisten.

Mir läuft heute noch ein kalter Schauer den Rücken herunter, wenn ich bedenke, wie leichtfertig und weltgleichförmig sich Christen in der DDR mit der Mitgliedschaft in solchen Organisationen arrangiert haben.

Schließlich hatten Verweigerung der Mitgliedschaft oder Austritt schlimmstenfalls unbequeme Nachfragen, Prämien-Entzug, Verlust von Urlaubskontingent oder Stagnation auf der weltlichen Karriereleiter zur Folge. Aber selbst für derart "schlimme Leiden" um CHRISTI willen, fehlte erschreckend vielen Leuten die Bereitschaft.
In der "AV" war man aber insofern bereits vorbelastet, als dass bereits während der Hitler-Ära kaum Scheu vor der Mitwirkung in Nazi-Organisationen bestand (HJ, BDM, SA etc.). Es gab unter ihnen bekanntlich auch etliche stramme NSDAP-Mitglieder. Selbst den Treueid auf die Person Adolf Hitlers hatte man als Soldat oder Beamter geleistet ...

Jedenfalls müssen Siegfried Küttlers Behauptungen, wie

- "die Falle schnappte zu", (Anm.: Welche Falle nur?)
- "man konnte schwerlich wieder austreten",
- "an dem Tatbestand war nichts mehr zu ändern",


als peinliche, absurde Lügen abgewiesen werden. Zum Beweis stelle ich hier mal einen kurzen Auszug meiner Stasi-Akte zur Verfügung (bzw. aus der meiner Frau).

PS.
Vorsicht, die Akte enthält etliche sachliche Fehler - viele Stasi-Mitarbeiter recherchierten offensichtlich sehr schlampig.
Z.B.:
  • Daniel Werner war NIE "Pfarrer" und auch nie Mitglied irgendeiner Kirche oder "Konfession".
  • Er stammte auch nicht aus "Peterswalden", sondern Peterswaldau.
  • Die erwähnte Bibelschule war nicht in "Blankenburg", sondern in Burgstädt.
  • Der Begriff "Mission im Osten" ist diesem Zusammenhang nie gefallen.
  • Die erwähnten Geschwister waren NIE meine "Anhänger".
  • Ich war zu keiner Zeit als "Stellvertreter" von D. Werner "eingesetzt" oder von ihm zu irgendetwas "beauftragt".
  • Die Motivation für mein Handeln bestand zu keiner Zeit darin, "eigene Wege zu gehen" oder gar eine "eigene Kirche oder Glaubensgemeinschaft" "zu gründen" etc. - mir ging es lediglich darum, mein neues Leben - bei aller Mangelhaftigkeit - so konsequent wie möglich entsprechend den Lehren und Geboten des HERRN Jesus und SEINER Apostel auszurichten sowie alle sich bietenden Gelegenheiten zu nutzen, das Evangelium unter meinen Mitmenschen zu verbreiten.
  • Die Einfuhr von christlicher Literatur in die DDR war spätestens seit einem Abkommen zwischen Honecker und der Ev. Kirche - Mitte der '80er - legitim (was die Staatssicherheit allerdings nicht davon abgehalten hätte, mich bei Bedarf kalt zu stellen).

==> Nachtrag:

Dem Rezensenten Gerrit Alberts unterläuft noch folgender sachlicher Lapsus, indem er schreibt:

Gerrit Alberts hat geschrieben:[...] Zum anderen ist es ein interessantes Zeit- und Geschichtsdokument über die Christen – speziell die Gläubigen in den „Christlichen Versammlungen“ – unter Hammer und Sichel.

"Hammer und Sichel" waren jedoch den sowjetischen Genossen als Insignien der Macht von Arbeiter- und Bauernschaft vorbehalten.
Die Symbole im DDR-Emblem waren Hammer und Zirkel im goldenen Ährenkranz:
- der Hammer für die "führende, revolutionäre Arbeiterklasse" und deren "historische Mission im Kampf für den Kommunismus",
- der Ährenkranz für die verbündete Klasse der "werktätigen Bauern" sowie
- der Zirkel für die (ebenfalls verbündete) Schicht der "werktätigen Intelligenz".

Diese Ungenauigkeit werte ich als ein weiteres Indiz dafür, dass G. Alberts offensichtlich kaum über die DDR-Geschichte Bescheid weiß und deshalb voreilig von "großer Ehrlichkeit" schreibt.
Die Summe DEINES Wortes ist Wahrheit,
und jedes Recht DEINER Gerechtigkeit bleibt ewig.

Psalm 119:160
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Re: Gottes Spuren auf meinem Lebensweg

Beitragvon embe am Do 15. Dez 2011, 01:10

Lieber TJS,
der Link zu den Rezensionen wurde hier am 2.10. veröffentlicht. Wie aus diesem und anderen Foren bekannt, fällt es Dir nicht schwer, Dich mit schriftlichen Veröffentlichungen in einer recht kurzen Zeit auseinanderzusetzen.
Dennoch benötigst Du jetzt über 2 Monate, um dann "zufällig" kurz nach Deinem ersten Angriff auf genannten Bruder in einem anderen Thread hier nochmal nachzutreten. Ist das wirklich nötig?

Auch inhaltlich bringen Deine Einlassungen keine neuen Erkenntnisse.
Du schreibst:

Küttlers Behauptungen, wie
- "die Falle schnappte zu",
- "man konnte schwerlich wieder austreten",
- "an dem Tatbestand war nichts mehr zu ändern",
müssen als peinliche, absurde Lügen abgewiesen werden.

Wer hat behauptet, dass es unmöglich war, wieder auszutreten? Und dass es mit Beschwerden verbunden war hast Du ja bestätigt. Warum hätten die ungläubigen Kollegen sich das antun sollen? Und Tatbestand war, dass mit dem Eintritt der Kollegen eine Brigade der DSF geschaffen war, das hätten die Genossen sich (selbst wenn einige ausgetreten wären) bestimmt nicht nehmen lassen.

So schnell solltest Du einen langjährigen Diener des HERRN, der viel Mut bewiesen hat, nicht der Lüge bezichtigen.

Überhaupt, lies doch mal 1. Kor. 6, 5-6 (dies ist ein öffentliches Forum)

Und lass es Dich, als ehemals linientreuen Nachwuchsfunktionär nicht ärgern, wenn jemand aus der alten Bundesrepublik Hammer und Sichel mit dem DDR-Emblem verwechselt, die obere Leitung saß sowieso in Moskau.
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Re: Gottes Spuren auf meinem Lebensweg

Beitragvon TJS am Do 15. Dez 2011, 13:45

Lieber "embe",

vielen Dank für deine offene, kritische Replik!
Bitte erlaube mir, kurz auf einige Äußerungen zu antworten. So schreibst du u.a:

embe hat geschrieben:[...]
der Link zu den Rezensionen wurde hier am 2.10. veröffentlicht [...]

Stimmt, aber ich habe sie erst vor 3 oder 4 Wochen zur Kenntnis genommen. Erst daraufhin habe ich überhaupt das Buch besorgt und gelesen. Und meine Kritik zielt primär auf Äußerungen im Buch.

embe hat geschrieben:Wie aus diesem und anderen Foren bekannt, fällt es Dir nicht schwer, Dich mit schriftlichen Veröffentlichungen in einer recht kurzen Zeit auseinanderzusetzen.

Stimmt auch.
Und ich bemühe mich, jede zur Kenntnis genommene "schriftliche Veröffentlichung" (ohne Ansehen des Autors) geistlich und intellektuell redlich zu verarbeiten (unabhängig davon, ob ich anschließend ein öffentliches Statement dazu abgebe).

embe hat geschrieben:Dennoch benötigst Du jetzt über 2 Monate, um dann "zufällig" kurz nach Deinem ersten Angriff auf genannten Bruder in einem anderen Thread hier nochmal nachzutreten. Ist das wirklich nötig?

Deine Schlussfolgerungen sind mehrfach nicht zutreffend:
1. Nach Kenntnisnahme der Rezensionen (vor etwa 3 oder 4 Wochen) vergingen mindestens eine Woche, ehe ich die Memoiren gekauft, daraufhin abermals einige Tage, ehe ich sie zu lesen begonnen hatte. Schließlich lässt sich ein Buch nur angemessen beurteilen, wenn man es auch gelesen hat. Darin stimmst du mir doch sicherlich zu, oder?
2. Das Attribut "zufällig" verstehe ich in dem geäußerten Zusammenhang nicht. Bitte erläutere kurz, was du damit meinst.
3. Es gibt keinen "Angriff auf genannten Bruder".
Im von dir beanstandeten Beitrag stelle ich lediglich fest, welche fragwürdigen Verhaltensweisen er an den Tag gelegt hatte, die mich (und andere Geschwister) seinerzeit veranlasst hatten, Bruder Küttlers Offerten in Richtung "AV" gegenüber auf Distanz zu gehen.
4. Was meinst du mit "Nachtreten"?
In diesem Thread werden veröffentlichte Memoiren thematisiert. Und jeder, der mit einem Buch an die Öffentlichkeit geht, muss grundsätzlich mit einer öffentlichen Bewertung dieses Buches rechnen, sie zumindest billigend in Kauf nehmen. Wer seine Thesen nicht öffentlich bewertet sehen möchte, darf sich eben nicht öffentlich äußern. So einfach ist das.
Und nachdem ich Bruder Küttlers Memoiren kenne, bin ich zu folgendem Fazit gelangt: Er hat damit vor allem sich selbst keinen großen Gefallen getan. Er hätte es bei seiner ursprünglichen Absicht belassen und sein „Vermächtnis an seine Kinder, Enkel und Urenkel“ (im Vorwort, S. 7) besser auf jenen engen Familienkreis beschränkt lassen sollen.
Denn niemand kann von seinen (potentiellen) Lesern erwarten, dass sie naiv, ungeprüft, unkritisch jede der veröffentlichten Aussagen für bare Münze nehmen – auch Siegfried Küttler nicht.
Im speziellen Fall ist mir der Autor persönlich gut bekannt und die Themen, auf die ich hier bislang Bezug genommen habe, sind mit ihm bereits vor ca. 25 Jahren, während meiner Zeit in Schmalkalden, eingehend (!) diskutiert worden.
5. Mir geht es um die wahrheitsgetreue Darstellung historischer Sachverhalte (einschließlich Richtigstellungen, sofern nötig) - ohne Ansehen der Person. Dabei beanspruche auch ich keine absolute, unfehlbare Objektivität und bin jederzeit für hilfreiche Impulse und Korrekturhinweise offen.

embe hat geschrieben:Auch inhaltlich bringen Deine Einlassungen keine neuen Erkenntnisse.
Du schreibst:
Küttlers Behauptungen, wie
- "die Falle schnappte zu",
- "man konnte schwerlich wieder austreten",
- "an dem Tatbestand war nichts mehr zu ändern",
müssen als peinliche, absurde Lügen abgewiesen werden.


Wer hat behauptet, dass es unmöglich war, wieder auszutreten?

Siegfried Küttler behauptet, „man konnte schwerlich wieder austreten“, „an dem Tatbestand war nichts mehr zu ändern etc.
Im "BROCKHAUS WAHRIG", dem Deutschen Wörterbuch in 6 Bänden (von 1983), wird die Bedeutung von "schwerlich" mit 'kaum' angegeben; etwa: 'das wirst du kaum (o. schwerlich) fertigbringen' (Bd. 5, S. 688). Im "DUDEN - Das Synonymwörterbuch" (von 2006) werden für "schwerlich" neben 'kaum' und 'schlecht' außerdem 'vermutlich / wahrscheinlich nicht' sowie 'wohl / eher nicht', als Synonyme angegeben (S. 781). Die unmittelbar folgende Aussage Küttlers: "an dem Tatbestand war nichts mehr zu ändern", lässt doch kaum Spielraum für eine andere Assoziation zu, als an ein 'wohl / eher nicht' zu denken. Eine solche Aussage muss aber als Lüge abgewiesen werden. Denn wir hatten Bruder Küttler seinerzeit bewiesen (!), dass man ohne weiteres auf schnellstem Weg solche Organisationen verlassen konnte und ein solcher „Tatbestand“ somit von heute auf morgen zu ändern war.
Ich hätte viel lieber von „Irrtümern“ gesprochen, wären wir nicht damals schon intensiv auf diese Punkte zu sprechen gekommen.
Wirklich schlimm an dieser Art Geschichtsklitterung ist, dass Siegfried Küttler somit auch nachträglich seinen weltgleichförmigen, heuchlerischen Schäfchen – wie z.B. Heinz-Georg Meyer – ein Alibi dafür verschafft, Mitglieder in politischen Organisationen der Kommunisten gewesen und geblieben zu sein, die laut Statuten unter anderem dazu verpflichtet waren, sich „aktiv für die Verbreitung des Marxismus-Leninismus einzusetzen“ etc.

embe hat geschrieben:[...] Und dass es mit Beschwerden verbunden war hast Du ja bestätigt.

An dieser Stelle sollten wir um der Gerechtigkeit willen besser beim Konjunktiv bleiben: Es konnte durchaus mit „Beschwerden“ verbunden sein. In der Regel war es so, in manchen Fällen blieb es belanglos. Es kam ja vor allem darauf an, ob und welche Karriere der Betroffene anstrebte.

embe hat geschrieben:[...]Warum hätten die ungläubigen Kollegen sich das antun sollen?

Was denn „antun“?
Wären „Küttlers Leute“ tatsächlich so entrüstet gewesen, hätten sich überlistet und betrogen gefühlt etc., dann wäre dies umso mehr ein Grund gewesen, die ganze Sache sofort rückgängig zu machen. Von einer Stunde zur anderen wäre der ursprüngliche Status wieder hergestellt gewesen. So sieht die Realität aus.
Ich kannte eine Reihe von „ungläubigen Kollegen“, die nichts mit der kommunistischen Propaganda zu tun haben wollten, und die Mitgliedschaft aus eigener Überzeugung verweigerten.
Mein leiblicher Vater, der kein Christ ist, hatte sich allein deshalb, weil er in diesem Punkt aufrichtig war und die Verlogenheit des DDR-Staats-Sozialismus durchschaut hatte, solcher Vereinnahmung widersetzt. Obwohl kein Christ, wollte er seinen Überzeugungen treu bleiben und riskierte dafür lieber unangenehme Folgen. Diese konsequente Haltung habe ich später bei vielen Christen schmerzlich vermisst.

embe hat geschrieben:Und Tatbestand war, dass mit dem Eintritt der Kollegen eine Brigade der DSF geschaffen war, das hätten die Genossen sich (selbst wenn einige ausgetreten wären) bestimmt nicht nehmen lassen.

„Hätte“ und „wenn“ ... es bleibt müßig, darüber zu spekulieren.
Mir geht es hier ausschließlich um die geschichtsklitternden, realitätsfernen Darstellungen Küttlers. Jeder, der damals in der DDR gelebt hat weiß, dass „Tatbestände“ im Zusammenhang mit der Mitgliedschaft in kommunistischen Massenorganisationen JEDERZEIT geändert werden konnten. Man konnte jederzeit Mitgliedschaften verweigern bzw. beenden.

embe hat geschrieben:So schnell solltest Du einen langjährigen Diener des HERRN, der viel Mut bewiesen hat, nicht der Lüge bezichtigen.

Noch einmal: Siegfried Küttler behauptet, „man konnte schwerlich wieder austreten“, „an dem Tatbestand war nichts mehr zu ändern etc. – das sind Lügen. Wir hatten ihm damals, d.h. vor ca. 25 Jahren unmissverständlich bewiesen, dass man ohne weiteres und auf schnellstem Weg solche Organisationen verlassen konnte und ein solcher „Tatbestand“ somit von heute auf morgen zu ändern war.
Ich hätte viel lieber von „Irrtümern“ gesprochen, wären wir seinerzeit nicht auf diese Punkte intensiv zu sprechen gekommen.
Wirklich schlimm an dieser Art Geschichtsklitterung ist, dass Bruder Küttler auch nachträglich seinen weltgleichförmigen, heuchlerischen Gesinnungsgenossen – wie z.B. Heinz-Georg Meyer – ein Alibi dafür liefert, Mitglieder in politischen Organisationen der Kommunisten gewesen und geblieben (!) zu sein, nachdem wir sie mit den harten Fakten vertraut gemacht und anhand der Statuten nachgewiesen hatten, dass alle Mitglieder solcher Organisationen u.a. dazu verpflichtet waren, sich „aktiv für die Verbreitung des Marxismus-Leninismus einzusetzen“ etc.
Dieselben Leute waren dafür verantwortlich, dass Gläubige aus anderen Traditionszweigen nicht zum Gedächtnismahl der "AV" zugelassen wurden, solange jene etwa noch eingeschriebene Mitglieder einer Freikirche waren. Schließlich wollte man sich durch solche Christen nicht "verunreinigen". Mal ehrlich, "embe": Geht's noch?

embe hat geschrieben:Überhaupt, lies doch mal 1. Kor. 6, 5-6 (dies ist ein öffentliches Forum)

Hier der Abschnitt im größeren Kontext:

Paulus im 1. Korintherbrief hat geschrieben:5:12 Denn was habe ich die zu richten, die draußen sind? Ihr, richtet ihr nicht die, die drinnen sind?
13 Die aber draußen sind, richtet Gott; tut den Bösen von euch selbst hinaus.
6:1 Darf jemand unter euch, der eine Sache gegen den anderen hat, vor den Ungerechten rechten und nicht vor den Heiligen?
2 Oder wisst ihr nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? Und wenn durch euch die Welt gerichtet wird, seid ihr unwürdig, über die geringsten Dinge zu richten?
3 Wisst ihr nicht, dass wir Engel richten werden, geschweige denn Dinge dieses Lebens?
4 Wenn ihr nun über Dinge dieses Lebens zu richten habt, so setzt diese dazu ein, die gering geachtet sind in der Versammlung.
5 Zur Beschämung sage ich es euch. So ist nicht ein Weiser unter euch, der zwischen seinen Brüdern zu entscheiden vermag?
6 Sondern es rechtet Bruder mit Bruder, und das vor Ungläubigen!
7 Es ist nun schon überhaupt ein Fehler an euch, dass ihr Rechtshändel miteinander habt. Warum lasst ihr euch nicht lieber unrecht tun? Warum lasst ihr euch nicht lieber übervorteilen?
8 Aber ihr tut unrecht und übervorteilt, und das Brüder!

(1Kor 5:12-6:8 - EL3 = Elberfelder 2003)


In diesem Abschnitt geht es um zivilrechtliche Streitigkeiten unter Gläubigen vor einem weltlichen Gericht. Mit unserer Sache hier, hat dies nichts zu tun.
Ein Übersetzungsvergleich macht den Sachverhalt vielleicht deutlicher:

Paulus im 1. Korintherbrief hat geschrieben:5:12 Weshalb sollte ich denn über Außenstehende zu Gericht sitzen? Ihr richtet ja nicht einmal die, die zur Gemeinde gehören.
13 Über die draußen wird Gott Gericht halten. Schafft also den Bösen aus eurer Mitte weg!
6:1 Wenn jemand von euch mit einem Gläubigen Streit hat, wie bringt er es dann fertig, vor das Gericht der Ungläubigen zu gehen, anstatt sich von den Heiligen Recht sprechen zu lassen?
2 Wisst ihr denn nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? Und wenn durch euch sogar die Welt gerichtet wird, seid ihr dann nicht zuständig für solche Bagatellen?
3 Wisst ihr nicht, dass wir sogar über Engel zu Gericht sitzen werden? Wie viel mehr dann über die Dinge des täglichen Lebens?
4 Wie könnt ihr nur bei diesen alltäglichen Dingen solche Menschen über euch Recht sprechen lassen, die in der Gemeinde nichts gelten?
5 Ihr solltet euch schämen! Gibt es denn keinen unter euch, der weise genug ist, um ein unparteiisches Urteil zwischen Brüdern fällen zu können?
6 Stattdessen zieht ein Bruder den anderen vor Gericht - und das vor Ungläubigen!
7 Es ist schon schlimm genug, dass ihr überhaupt Rechtshändel miteinander austragt. Warum lasst ihr euch nicht lieber Unrecht tun? Warum lasst ihr euch nicht lieber benachteiligen?
8 Stattdessen tut ihr selbst Unrecht und benachteiligt andere - und das unter Brüdern!

(1Kor 5:12-6:8 - NE2 = Vanheiden)


Übrigens ist auch die Bibel ein “öffentliches” Buch.
Darin kann jeder nachlesen, dass GOTT auch die Sünden der vorbildlichsten Männer (Noah, Abraham, Mose, Aaron, David, Petrus etc.) nicht verschweigt, denn das Gericht fängt immer am Haus GOTTES an. Und GOTT ist gerecht - ohne Ansehen der Person.
Solche Klarstellungen sind notwendig. Wenn z.B. mein leiblicher Vater oder einer meiner ungläubigen Freunde solche geschichtsklitternden Stories liest oder zu hören bekommt, dann urteilt er zu Recht: „scheinheilig“, „verlogen“ etc.
Ich möchte aber nicht, dass z.B. meinem leiblichen Vater oder meinen ungläubigen Freunden gegenüber der Eindruck vermittelt wird, Christen seien grundsätzlich „scheinheilig“ und „verlogen“.

embe hat geschrieben:Und lass es Dich, als ehemals linientreuen Nachwuchsfunktionär nicht ärgern, wenn jemand aus der alten Bundesrepublik Hammer und Sichel mit dem DDR-Emblem verwechselt, die obere Leitung saß sowieso in Moskau.

Wie kommst du auf „linientreuen Nachwuchsfunktionär“?
Ich war zu keiner Zeit meines Lebens politisch linientreu, geschweige denn Nachwuchsfunktionär. „Linientreue“ kenne ich überhaupt erst, seitdem ich Christ bin und mein Vertrauen allein auf CHRISTUS setze.
Das Studium der Staatswissenschaften - durch vorzeitige, meinem Christsein geschuldete Exmatrikulation beendet - eröffnete mir ursprünglich die Perspektive, eine angestrebte Position in einem der CDU-nahen Buch- und Kunstverlage zu bekleiden (z.B. Koehler & Amelang). Darin bestand damals meine berufliche Orientierung. Für eine Funktionärslaufbahn hätte man mich nicht gewinnen können.
Von „ärgern“ kann auch keine Rede sein. Ich wollte lediglich auf den Lapsus aufmerksam machen und anhand dieses Beispieles darauf hinweisen, dass der Rezensent offensichtlich nicht ausreichend über den historischen Kontext Bescheid weiß und voreilig von „großer Ehrlichkeit“ spricht (obwohl er das im Detail kaum beurteilen konnte).
Und freilich stand "Moskau" ("Hammer und Sichel") an der Spitze des kommunistischen Blocks. Küttlers Erinnerungen handeln aber nun mal von der "Christlichen Versammlung" in der ehemaligen DDR ("Hammer und Zirkel im Ährenkranz"). Und davon handelt auch die Rezension. Bitte nimm mir den Hang zur Präzision nicht übel.
Die Summe DEINES Wortes ist Wahrheit,
und jedes Recht DEINER Gerechtigkeit bleibt ewig.

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Re: Gottes Spuren auf meinem Lebensweg

Beitragvon Ecclesia am Sa 17. Dez 2011, 00:40

embe hat geschrieben: Auch inhaltlich bringen Deine Einlassungen keine neuen Erkenntnisse.

Für mich brachte das durchaus enorme Erkenntnisse. Dieser Küttler gehörte jahrzehntelang einer Glaubensbewegung an, in der man sich von anderen Gläubigen absonderte, weil sie angeblich falsche "kirchliche Grundsätze" verfolgten, während gleichzeitig die Mitgliedschaft in marxistischen und damit radikal atheistisch-antichristlichen Organisationen geduldet wurde.

Eine widerlichere Heuchelei kann ich mir kaum vorstellen, und ich bin dankbar dafür, darauf hingewiesen zu werden.
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Re: Gottes Spuren auf meinem Lebensweg

Beitragvon asderrix am Sa 17. Dez 2011, 07:27

Das was Bruder Küttler (nicht Dieser Küttler, grausamerer Diskussionsstile @ Ecclesia ) geschrieben wurde und von TJS so vehement angegriffen wird, kann ich als ehemaliger DDR Bürger nur hundertprozentig bestätigen.

Ich habe das Buch auch gelesen und finde es mehr als realistisch, das was ich in DDR Zeiten erlebte wird da wahrheitsgemäß wiedergegeben.

Aus anderen Beiträgen von TJS schlussfolgere ich, dass das Suchen nach Fehlern in diesem Buch, und er hat ja wirklich nichts gravierendes gefunden, lediglich Resultat eines nie bereinigten Konflikts mit Bruder Küttler ist.

Was die Mitgliedschaft in DSF, oder anderen Organisationen der DDR angeht, ich habe eine Anstellung als Lehrmeister nicht angenommen, weil damit verbunden war, Mitglied der DSF zu werden, ich würde mich aber nie entreister, Geschwister, die in dieser oder anderen Organisationen deshalb anzugreifen oder zu verunglimpfen.
Ich weiß auch von manchen, die durch ihre Zugehörigkeit zu diesen Organisationen und einen verbindlich gelebten Glauben in diesen Organisationen, für Leute aus diesen Organisationen zum Segen wurden, bzw. Entscheidungen zum Besseren beeinflussen konnten.
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