Pass auf, kleines Auge, was du siehst

Bibelverständnis der Brüderbewegung in Theorie und Praxis

Re: Pass auf, kleines Auge, was du siehst

Beitragvon asderrix am Fr 18. Okt 2013, 05:15

Toffil,
nur ganz schnell, ohne auf Deine versteckten und offenen Anschuldigungen einzugehen.
Du schriebst dass du MEHR Kinder findest, die durch dieses Lied geschädigt wurden, ohne Eingrenzung auf die AV.
Deshalb schrieb ich dass ich weiß, dass es mit Sicherheit nicht mehr Kinder sind die gestört/verängstigt sind durch das Lied als solche die es auch heute gern mit ihren Kindern, oder wie ich mit ihren Enkelkindern singen.

Michael Hat Deine Frage mehr als eindeutig beantwortet.
Was der Liedtexter wollte mit diesem schönen Kinderlied weiß auch ich nicht.
Wie ich das Lied verstehe ist:
Es gibt einen lieben Vater im Himmel, der auf mich aufpasst, der immer bei mir ist, und der mich in dem Lied auf die vielfältigen Gefahren hinweißt, die das Leben als Christ mit sich bringt.

Wie bereits geschrieben an anderer Stelle: Ein Sperr- oder Vorfahrtsschild im Straßenverkehr hat mehr Potential dazu, psychische Belastungen hervorzurufen als dieses Lied, denn es engt ein.
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Re: Pass auf, kleines Auge, was du siehst

Beitragvon Christoph am Fr 18. Okt 2013, 13:42

Bei mir gibt es keine versteckten Anschuldigungen.

Du hast möglicherweise nicht verstanden, dass sich mein "Mehr" auf die Anzahl der hier aufgefahrenen Zeugen gegen meine These bezog und nicht etwa auf alle Kinder dieser Erde, die jemals dieses Lied gehört oder gesungen haben. Ich bin in Deinen Augen vielleicht anmaßend, aber so sehr dann auch wieder nicht, mir darüber ein Urteil zu erlauben.

Was ich sage, ist dass es n Kinder gab und gibt, welchen durch dieses Lied Angst gemacht worden ist.

Dies wird durch Frau "eine andere" klar bestätigt, die durch ihre Aussage zu dem Liedtext eindeutig einräumt, dass dieser das Potenzial hat, Angst zu machen.

Meine Frage ist mit "wir wissen nicht, was der Autor beabsichtigte", ganz sicher nicht beantwortet.

Und Deine eigene Interpretation klingt zwar nett, entspricht aber dem tatsächlichen Text ungefähr so, wie sich Gustav auf Gasthof reimt.

Solange Du Dich allerdings standhaft weigerst, die deutsche Sprache so zu lesen, wie sie geschrieben steht, bringt eine weitere Diskussion nicht viel. Denn Du tust hier exakt dasselbe, was Befürworter der Frauenordination, der Homosexualität und anderer in der Bibel eigentlich unzweideutig formulierter Dinge auch tun. Nämlich klare Aussagen so zu "interpretieren", dass sie besser ins eigene Weltbild oder Theologiegebäude passen.

Auf diese Weise relativiert sich alles, und am Schluss steht Anarchie. Oder die vielgerühmte "christliche Vielfalt".
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Re: Pass auf, kleines Auge, was du siehst

Beitragvon schneid9 am Fr 18. Okt 2013, 17:48

Hallo Toffil,

Toffil hat geschrieben:Da wäre es hilfreicher, über andere Deutungen nachzudenken, anstatt zu sagen, den Verfasser können wir leider (oder glücklicherweise) nicht mehr fragen.

Ich bilde mir eigentlich ein, das schon vor zwei Wochen getan zu haben. Ich halte das Lied für eine kindgemäße Veranschaulichung von Eph 5,15: »Seht nun zu, wie ihr sorgfältig wandelt« (Luther 1984: »So seht nun sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt«; Gute Nachricht: »Darum achtet genau auf eure Lebensweise!«). Zwei Verse vorher wird darauf angespielt, dass vor Gott nichts verborgen ist: »Doch wenn das Licht Gottes auf diese Dinge fällt, werden sie erst richtig sichtbar. Was Gott ans Licht bringt, kann hell werden« (Hoffnung für alle). Wenn du "asderrix" fragst:

Toffil hat geschrieben:Wie wäre es also, wenn Du mir [...] einfach mal erklärst, was es bedeutet, dass ein Kind aufpassen soll, was es sieht und tut, weil Gott zusieht?

könnte man genauso gut auch Paulus mal auffordern zu erklären, was er damit meinte, dass ein Christ aufpassen soll, wie er sein Leben führt. Oder den Sprüchedichter, worauf er hinauswollte, als er schrieb:

Denn vor den Augen des HERRN <liegen> eines jeden Wege, und auf alle seine Bahnen gibt er acht. (Spr 5,21)
Die Augen des HERRN sind an jedem Ort und schauen aus auf Böse und auf Gute. (Spr 15,3)

Oder den Autor des Hebräerbriefs:

und kein Geschöpf ist vor ihm unsichtbar, sondern alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, mit dem wir es zu tun haben. (Hebr 4,13)

Das sind alles ganz klare biblische Aussagen, insofern enthält das Lied nichts Unbiblisches. Selbst der katholische Religionspädagoge Hans Mendl, der das Lied »Pass auf, kleines Auge« ablehnt, warnt vor der Gefahr, ins andere Extrem zu fallen und einen ebenso einseitigen Kuschelgott zu propagieren:

Hans Mendl hat geschrieben:Der religionspsychologisch geprägte Zweig der Religionspädagogik beschäftigt sich intensiv mit der Frage nach den Gottesvorstellungen von Kindern und Jugendlichen. Das empirisch eindeutige Ergebnis erweist sich dabei durchaus als ambivalent: Bei Kindern dominiert heute die Vorstellung »eines freundlichen, helfenden und behütenden Gottes«. Dieser Glaube an den »guten« Gott hat das alte Gottesbild eines strafenden Aufpasser-Gottes (»Pass auf kleines Auge, was du siehst ...«) abgelöst. Gott sei Dank, würden wir sagen. Denn das ist ja auch emotional bedeutsam: dass sich Kinder heute unter Gott eine positive Größe vorstellen, bei der sie sich geborgen fühlen können.
 Diese positive Tendenz ist aber deshalb ambivalent, weil durchaus die Frage angebracht ist, ob diese einseitige Vorstellung von Gott ausreicht, um beispielsweise die Theodizee-Frage angemessen zu beantworten. Oder laufen wir mit der Vorstellung eines ausschließlich »guten« Gottes nicht Gefahr, damit eine »Eiapopeia-Religiosität« zu erzeugen, einen Weichspüler- oder Sanso-Gott zu präsentieren, der letztlich auch unglaubwürdig ist? Geraten wir damit nicht vom einen Straßengraben in den anderen — von der Gottesvergiftung zur Gottesnarkotisierung?
(Hans Mendl u.a.: Wo war Gott, als er nicht da war? Berlin [Lit] 2006. S. 73f.)

Weiter schreibst du:

Toffil hat geschrieben:Meine Kinder werden ausdrücklich NICHT zu einer Angstbekehrung gedrängt

"Drängen" ist ganz sicher falsch, aber ganz ohne Angst ist m.E. überhaupt keine Bekehrung möglich. Zur Bekehrung gehört ja, dass man Gottes Urteil über sich anerkennt. Und wie lautet dieses Urteil? Eben. Die folgende Aussage Jesu ist an »Angstmacherei« doch kaum zu überbieten: »Fürchtet den, der nach dem Töten Macht hat, in die Hölle zu werfen; ja, sage ich euch, diesen fürchtet!« (Lk 12,5). Ebenso die bereits erwähnte Stelle aus Hebr 10,31: »Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!« Warum sollte sich ein Mensch überhaupt bekehren, wenn er nicht die Hölle zu fürchten hat?

Toffil hat geschrieben:Wie viele Leute aus der AV, Aktuelle oder Ehemalige, laufen durch die Gegend und TUN so, als sei alles in bester Ordnung? Ist es wirklich so schwer, den Leuten ihre hauptsächlich angstbetonte Prägung anzusehen oder ihren Worten zu entnehmen? Ich finde nicht.

Ähnlich schreibst du an "asderrix":

Toffil hat geschrieben:Wie kannst Du behaupten, Du WÜSSTEST, dass man nicht viele traumatisierte Kinder finden könne? Du bist doch laut eigener Aussage gar nicht in der Alten Versammlung aufgewachsen. Wie, glaubst Du, willst Du denn beurteilen, wie es dort war? Anhand Deiner paar Bekannten von dort, die einen nicht traumatisierten Eindruck machen? Und die selbst das vielleicht nur spielen?

Erstens geht es hier doch nicht nur um die AV, sondern um alle, die als Kinder das Lied »Pass auf, kleines Auge« gesungen oder gehört haben. Deren Anzahl dürfte außerhalb der AV um ein Vielfaches höher sein als innerhalb. Zweitens geht es hier nur um die Frage, ob das Lied »Pass auf« Angst macht, nicht um andere angstmachende Faktoren. Dass es in der AV Leute gibt, die als Kinder traumatische Erfahrungen gemacht haben, möchte ich gar nicht bestreiten; ich habe nur größte Zweifel, ob das Lied »Pass auf« dabei irgendeine Rolle spielte.
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Re: Pass auf, kleines Auge, was du siehst

Beitragvon Christoph am Fr 18. Okt 2013, 21:07

Hallo Michael,

was Du zum biblischen Bezug des besagten Liedes schreibst, unterschreibe ich durchaus. Nur haben wir es hier mit Kindern zu tun, und da empfinde ich den Liedtext nicht kindgerecht abgewandelt, sondern sogar eher verschärft.

Herrn Mendl würde ich auch zustimmen, aber auch hier der Hinweis, dass es um Kinder geht, die das alles noch nicht erfassen können.

Ebenfalls stimme ich Dir dahingehend zu, dass das Evangelium sowohl Froh- als auch Drohbotschaft ist. Aber erneut, Nummer drei, es sind Kinder, die das nicht vollständig erfassen und deshalb von der Drohung traumatisiert werden können. Ich verweise diesbezüglich auf einen früheren Kuckuckskinderband, wo Heikes Ängste beschrieben werden. Und hoffe, dass sich jetzt nicht wieder einer hinstellt und behauptet, das sei entweder nicht wahr oder der berühmte Einzelfall.

Darüber hinaus möchte ich an dieser Stelle anmerken, dass ich von der Freier-Wille-und-Angst-Bekehrung auch nicht mehr so ganz überzeugt bin. Ich halte Prädestination für absolut möglich.

Mein Bezug auf die AV kommt daher, dass Heikes Geschichte dort stattfand, ich die AV am Besten von allen Gemeinden kenne und der Ansicht bin, dass dort das Angstthema so ziemlich am heißesten gekocht wird. Mal abgesehen von den Engländern oder der Truppe, die Dein Namensvetter Erwin vor Jahren gegründet hat.

Selbstverständlich gibt es das alles auch außerhalb der AV, selbstverständlich ist es nie das Lied allein. Aber es paßt definitiv nahtlos in den früher breitflächig und heute mindestens noch partiell gepflegten Erziehungskontext der AV.
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Re: Pass auf, kleines Auge, was du siehst

Beitragvon schneid9 am Fr 18. Okt 2013, 22:41

Toffil hat geschrieben:Ich verweise diesbezüglich auf einen früheren Kuckuckskinderband, wo Heikes Ängste beschrieben werden. Und hoffe, dass sich jetzt nicht wieder einer hinstellt und behauptet, das sei entweder nicht wahr oder der berühmte Einzelfall.

Ich werde es jedenfalls nicht tun — meinen Kommentar dazu habe ich ja schon am 18.12.2011 abgegeben.

Toffil hat geschrieben:Darüber hinaus möchte ich an dieser Stelle anmerken, dass ich von der Freier-Wille-und-Angst-Bekehrung auch nicht mehr so ganz überzeugt bin. Ich halte Prädestination für absolut möglich.

Ich auch, aber ich bin mir nicht sicher, ob das unbedingt ein Gegensatz sein muss. Vielleicht sind das nur zwei verschiedene Perspektiven auf dieselbe Sache: Aus menschlicher Sicht sind unsere Entscheidungen frei, aber aus göttlicher Sicht ist Er in allem wirksam (vgl. Spr 16,1.9; 20,24; Jer 10,23; Apg 17,25.28; Röm 11,36; 1Kor 8,6).

Toffil hat geschrieben:Mein Bezug auf die AV kommt daher, dass Heikes Geschichte dort stattfand, ich die AV am Besten von allen Gemeinden kenne und der Ansicht bin, dass dort das Angstthema so ziemlich am heißesten gekocht wird.

Das hätte ich früher vielleicht auch gedacht, aber inzwischen glaube ich, dass es in gewissen russlanddeutschen Gemeinden, in denen die Verlierbarkeit des Heils gelehrt wird, noch viel schlimmer ist. Dass man in der AV keine Angst davor haben musste, am Ende doch noch verloren zu gehen, habe ich erst im Nachhinein und im Vergleich mit anderen Gruppen richtig schätzen gelernt!
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Re: Pass auf, kleines Auge, was du siehst

Beitragvon Christoph am Sa 19. Okt 2013, 09:51

Das mit den Rußlanddeutschen sehe ich auch so. Ich will auch weder die eine gegen die andere Gruppierung ausspielen noch zu scharfe Grenzen zwischen ihnen ziehen. Es gibt so viele Überschneidungen, die Richtung hängt ja sehr oft von ganz wenigen Personen ab.

Eine Entscheidung, die nur aus menschlicher Sicht frei ist oder empfunden wird, wäre natürlich nicht wirklich frei. Aber auf die Auflösung dieses Geheimnisses bin ich noch gespannter als auf Paulus' Erklärung, was der Stachel im Fleisch wirklich war. :)
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Re: Pass auf, kleines Auge, was du siehst

Beitragvon Administrator am Sa 19. Okt 2013, 23:39

Sachfremde persönliche Auseinandersetzungen gelöscht. In diesem Thread geht es um das Lied "Pass auf, kleines Auge, was du siehst" und um sonst nichts. Metadiskussionen darüber, wer wann wo warum gelogen hat, könnt ihr woanders führen (am besten per PN).
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Re: Pass auf, kleines Auge, was du siehst

Beitragvon Christoph am So 20. Okt 2013, 20:29

kleiner hat geschrieben:Für mich ist jeder der behauptet, das Lied würde Kindern Angst einjagen, ernsthaft krank bzw. nachhaltig gestört.

Aber das hier darf stehenbleiben. Ist ja nichts Persönliches, nicht wahr?

Coole Rechtsprechung!
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Re: Pass auf, kleines Auge, was du siehst

Beitragvon asderrix am So 20. Okt 2013, 20:51

Toffil hat geschrieben:
kleiner hat geschrieben:Für mich ist jeder der behauptet, das Lied würde Kindern Angst einjagen, ernsthaft krank bzw. nachhaltig gestört.

Aber das hier darf stehenbleiben. Ist ja nichts Persönliches, nicht wahr?

Coole Rechtsprechung!

Nein, das ist eine Meinung zum Thema.
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Re: Pass auf, kleines Auge, was du siehst

Beitragvon asderrix am So 20. Okt 2013, 21:09

Toffil hat geschrieben:Bei mir gibt es keine versteckten Anschuldigungen.

Gut das du das schreibst ich hätte es nicht bemerkt.
siehe:

Solange Du Dich allerdings standhaft weigerst, die deutsche Sprache so zu lesen, wie sie geschrieben steht, bringt eine weitere Diskussion nicht viel.


Du hast möglicherweise nicht verstanden, dass sich mein "Mehr" auf die Anzahl der hier aufgefahrenen Zeugen gegen meine These bezog und nicht etwa auf alle Kinder dieser Erde, die jemals dieses Lied gehört oder gesungen haben. Ich bin in Deinen Augen vielleicht anmaßend, aber so sehr dann auch wieder nicht, mir darüber ein Urteil zu erlauben.

Das konnte man auch nicht aus deinem Beitrag schließen.

Und was soll es beweisen, einen Haufen Kinder als Zeuge für Eure Ansicht heranzuziehen? Glaubt hier wirklich einer ernsthaft, man würde nicht MEHR Kinder oder ehemalige Kinder finden, die unter anderem durch dieses Lied DOCH traumatisiert worden sind?


Was ich sage, ist dass es n Kinder gab und gibt, welchen durch dieses Lied Angst gemacht worden ist.

Du weißt aber das Angst lebensnotwendig ist.

Und Deine eigene Interpretation klingt zwar nett, entspricht aber dem tatsächlichen Text ungefähr so, wie sich Gustav auf Gasthof reimt.

Was willst du eigentlich
- Dass dieses Lied nicht mehr gesungen wird, und nur noch Lieder vom lieben Gott gesungen werden?
Obwohl das der Bibel/dem Evangelium widerspricht, schließlich gehört das Gericht über Sünde zum Evangelium.
Oder Was?
Ich finde, es ist gut, das die zwar sch.....wierige Diskussion, über dieses Lied für die Thematik sensibilisiert hat, so dass es für die, die das schöne Lied mit den Kindern singen, wichtig sein wird in Zukunft, zu erklären, dass es sich um einen Liebenden Vater handelt, der unser Bestes will, damit wir nicht aus Schaden klug werden müssen.

Auf diese Weise relativiert sich alles, und am Schluss steht Anarchie. Oder die vielgerühmte "christliche Vielfalt".
:?: :?
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