War Jesus von Gott?

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War Jesus von Gott?

Beitragvon Kathi am Mo 5. Mär 2018, 17:22

Hallo zusammen.

Ich bin neu hier und seit einiger Zeit wollte ich Menschen missionieren.

Immer wieder komme ich in Streitgespräche mit Muslimen, Salafisten und radikalen Islamisten. Dabei geht es darum,
dass Jesus von Gott stammte und daher die gleichen Eigenschaften wie Gott haben sollte. Wie kann also Jesus
von Gott kommen wenn er denn Tag seiner Rückkehr nicht wusste?

https://www.youtube.com/watch?v=DbU0W2o7C00

Viele Grüße
Kathi
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Re: War Jesus von Gott?

Beitragvon Hagen am Mi 21. Mär 2018, 22:55

Pierre Vogel widerlegt die ''Jesus ist Gott'' Lüge, das ist billigste Salafisten Propaganda
https://www.youtube.com/watch?v=DbU0W2o7C00 : mit der Behauptung, daß Jesus nicht den Zeitpunkt seines Widerkommens wisse. Peinlich: Vogel entlarvt sich selbst, daß er von der Bibel keine Ahnung hat und Paulus sagt dazu: 1. Kor 1,18 Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft. Wo ist der Weise, wo der Schriftgelehrte, Hat Gott nicht die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? ..wir aber predigen Christus als gekreuzigt, den Juden ein Anstoß und den Nationen eine Torheit; Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott; denn es steht geschrieben: „Der die Weisen fängt in ihrer List“ Der natürliche1 Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt2 wird;

Auf seiner Webseite redet Pierre Vogel ohne alle Details von seinem Weg(seiner Konversion) zum Islam. Von welcher Religion ist er zur Ideologie des Islam konvertiert?
Er kann keinesfalls vom biblischen Christentum zum Islam kommen. Es ist ausgeschlossen, daß ein „Konvertit“ zum Islam vorher ein wiedergeborener Christ bzw Jünger Jesus gewesen sei!

Nun versucht PV die dreieinige, göttliche Allwissenheit Jesu Christi, der Gott und Mensch zugleich ist, zu „widerlegen“ mit der Behauptung daß ER nicht den Zeitpunkt weiß, zu wann ER der Sohn Gottes wiederkommt: ich bin überzeugt, daß er die Antwort sehr genau weiß, aber er versucht trotzdem junge unbefestigte Menschen in Zweifel zu bringen um sie schamlos fragend anzulügen, zu betrügen und als leichte Beute Satans, dem Betrüger und Menschenmörder von Anfang für den Götzendienst im Islam zu fangen. Das Urteil darüber steht in Matth Mt 18,6 Wer aber irgend einem dieser Kleinen1, die an mich glauben, Anstoß gibt2, für den wäre es besser3, dass ein Mühlstein(Esels-Mühlstein (d.h. ein großer, durch einen Esel angetriebener Mühlstein) um seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde.



Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat ihn kundgemacht. Der Geist Gottes sagt in Mk 13,31 Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen. Von jenem Tag aber oder der Stunde weiß niemand, weder die Engel im Himmel noch der Sohn, sondern nur der Vater. Gebt Acht, wacht [und betet]; denn ihr wisst nicht, wann die Zeit ist. Es ist bekannt, dass dieser Vers von vielen Feinden des Evangeliums benutzt worden ist, um zu beweisen, dass Jesus nur ein Mensch mit begrenztem Wissen wie wir selbst gewesen sei. Aber diese Deutung ist unzutreffend. Jesus war sowohl Gott als auch Mensch. Er hatte alle göttlichen Eigenschaften, aber er besaß auch die Eigenschaften eines vollkommenen Menschen. Es ist wahr, dass seine Gottheit durch einen menschlichen Körper verhüllt war, aber sie war nichtsdestoweniger wirksam. Es hat nie eine Zeit gegeben, zu der er nicht ganz Gott gewesen wäre. Warum kann er dann sagen, dass er die Zeit seiner Wiederkunft nicht kennt? Der Schlüssel zur Antwort liegt in Johannes 15,15 liegt: »Der Sklave weiß nicht, was sein Herr tut.« Als vollkommener Knecht des Herrn war es Jesus nicht gegeben, die Zeit seiner Wiederkunft zu wissen. Als Gott kannte er sie selbstverständlich.
Es gibt keinen anderen Gott als Gott Vater, Gott Sohn und den Heiligen Geist Joh 1,17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. Joh 14, 6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. BedeutungWahres Christentum bedeutet Christus. Der Herr Jesus ist nicht einfach einer von vielen Wegen. Er ist der einzige Weg. »Niemand kommt zum Vater als nur durch« ihn. Der Weg zu Gott führt nur über den einzigen Weg durch Christus und Christus allein. Heute sagen viele, dass es nicht wichtig ist, was man glaubt, solange man es ehrlich meint. Sie sagen, dass sich in allen Religionen das Gute findet und sie schließlich alle in den Himmel führen. Doch Jesus hat gesagt: »Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.« Außerdem ist der Herr »die Wahrheit«. Er ist nicht einer, der die Wahrheit lehrt, sondern er selbst ist die Wahrheit. Er ist die menschgewordene Wahrheit. Wer Christus hat, der hat die Wahrheit. Sie ist nirgendwo anders zu finden.Christus ist »das Leben«. Er ist die Quelle des Lebens, sowohl in geistlicher als auch in ewiger Hinsicht. Wer ihn annimmt, hat ewiges Leben, weil er das Leben ist. *https://www.soulsaver.de/glaube/beten-christen-und-moslems-zum-selben-gott-2/ Warum der Isalm nicht zu Deutschland gehört? Warum der Isalm nicht mehr in mein Leben gehört? https://www.soulsaver.de/blog/warum-der ... n-gehoert/ Es geht hier um einen Kampf gegen dämonische Kräfte Eph 6,12, gegen Heere von gefallenen Engeln und gegen böse Geister, die eine enorme Macht ausüben. Obwohl wir sie nicht sehen können, werden wir ständig von bösen Geistwesen umgeben. Es stimmt zwar, dass sie einen wahren Gläubigen nicht bewohnen können, sie können ihn jedoch unterdrücken und belästigen. Der Christ sollte sich weder übermäßig mit dem Thema Dämonen beschäftigen noch sollte er Angst vor ihnen haben. In der Waffenrüstung Gottes ist ihm alles gegeben, um den Angriffen standhalten zu können. Der Apostel nennt diese gefallenen Engel »Gewalten, … Mächte, … Weltbeherrscher dieser Finsternis« und »Geister der Bosheit in der Himmelswelt«. Ps 115, 3 Aber unser Gott ist in den Himmeln; alles, was ihm wohlgefällt, tut er. Ihre Götzen sind Silber und Gold, ein Werk von Menschenhänden. Einen Mund haben sie und reden nicht; Augen haben sie und sehen nicht; Ohren haben sie und hören nicht; eine Nase haben sie und riechen nicht; sie haben Hände und tasten nicht, Füße, und sie gehen nicht; keinen Laut geben sie mit ihrer Kehle. Ihnen gleich sind die, die sie machen, jeder, der auf sie vertraut Ps 2,4 Der im Himmel thront1, lacht, der Herr spottet ihrer2. Die Türkei ein Rechtsstaat? Beten wir für Bruder Andrew Craig Brunson. https://www.soulsaver.de/blog/die-tuerk ... g-brunson/

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Re: War Jesus von Gott?

Beitragvon HabeAcht am Fr 23. Mär 2018, 14:32

Liebe Kathi,

dieser Bibelvers ist tatsächlich sehr schwierig zu verstehen und steht auf den ersten Blick im Widerspruch zu der biblischen Lehre, dass Jesus Gott ist (Z.B. Johannes 1,1.18; 20,28; Römer 9,5; Titus 2,13; Hebräer 1,8; 2.Petrus 1,1; 1.Johannes 5,20 u.v.m.). Wenn nämlich Jesus Gott ist dann muss Jesus ebenfalls allwissend sein, denn Gott ist allwissend (vgl. Psalm 139,1-6; 17,3; 2.Samuel 7,20; 2.Könige 19,27; Jeremia 12,3; 17,10)
Genau das wird aber in Matthäus 24,36, Markus 13,32 nicht gesagt.

Was können Christen darauf antworten?

Zunächst einmal müssen wir wissen, dass Jesus zwar vollkommen Gott ist, aber bei seiner Geburt vor 2000 Jahren Mensch wurde. Er war vollkommen Mensch (ohne seine Göttlichkeit aufzugeben) und war als solcher hilfsbedürftig (Lukas 2,7.12), müde (Markus 4,38; vgl. Johannes 4,6), hungrig (Markus 11,12) usw. Er weinte (Johannes 11,33.34) und konnte sich verwundern. (Markus 6,6) Jesus war Mensch wie wir und musste damit auch begrenztes Wissen haben. In Philipper 2,6-8 lesen wir:

der, da er in Gestalt Gottes war, es nicht für einen Raub achtete, Gott gleich zu sein, sondern sich selbst zu nichts machte und Knechtsgestalt annahm, indem er in Gleichheit <der> Menschen geworden ist, und, in <seiner> Gestalt wie ein Mensch erfunden, sich selbst erniedrigte, indem er gehorsam wurde bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz.

Jesus führte sein Leben freiwillig unter menschlichen Bedingungen und verzichtete dabei auf seine göttlichen Vorrechte. Damit war seine Aussage in Matthäus 24 und Markus 13 ein "kontrollierter Mangel an Wissen." (vgl. Hebräer 2,17)
Interessant ist zudem, dass das griechische Wort "wissen", welches dort von den Autoren gebraucht wird, auch an anderer Stelle vorkommt:

Denn ich hielt nicht dafür, etwas unter euch zu wissen, als nur Jesus Christus, und ihn <als> gekreuzigt. (1.Korinther 2,2)

Hier verbietet Paulus sich selbst etwas zu wissen und gibt damit dem "wissen" in Matthäus 24 und Markus 13 einen bestimmten Sinn: Es steht jemanden nicht zu, etwas bekannt zu machen.

Ein weiterer Punkt ist, dass die Evangelien an vielen Stellen Jesu Allwissenheit betonen: Matthäus 9,4; 12,25; Markus 2,6-8; 14,13-15; Lukas 6,8; Johannes 1,47-48; 4,18; 11,11-15. Diese Dinge konnte kein Mensch, kein Prophet und auch kein Engel wissen. Es ist Gott selbst, der in die Herzen der Menschen schaut. Wenn Muslime manche Bibelstellen als Gegenargumente benutzen, dann ignorieren sie Verse wie diese, weil sie nicht in ihre Lehre passen. Jesus hat an diesen Bibelstellen aber eine Eigenschaft, die nur Gott/bzw. Allah zukommt.

Ein weiteres Argument ist der unmittelbare Kontext, in dem diese Bibelstellen stehen. Auch diesen lassen Muslime gerne gekonnt aus. Die gesamte Endzeitpredigt behandelt Ereignisse, die in Zukunft eintreten werden. Übermittelt werden sie von dem Sohn Gottes, der allein imstande ist, über diese letzten Dinge aufzuklären. Er allein hat das Wissen darüber. Jesus warnt in diesem Abschnitt vor falschen Propheten und Messiassen und möchte menschliche Berechnungen verhindern. Mit seiner Aussage stellt er klar, dass kein Mensch diesen Zeitpunkt wissen kann, weil selbst der Sohn es nicht kennt. Wenn der Sohn Gottes den Termin nicht kennt, dann erst Recht nicht die Geschöpfe.
Zudem steht vor unseren betrachteten Versen folgender Satz:

Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen. (Matthäus 24,35)

Die Empfänger des Matthäusevangeliums wussten sofort Bescheid. Jesus beansprucht hier volle Autorität, eine, die nur Gott selbst haben kann. Im AT ist zu lesen:

Das Gras ist verdorrt, die Blume ist abgefallen; aber das Wort unseres Gottes besteht in Ewigkeit. (Jesaja 40,8)

Gottes Worte werden - wie Jesu Worte - im Gegensatz zu Himmel und Erde nie vergehen. Somit werden Gottes Worte mit den Aussprüchen Jesu gleichgesetzt. Für einen Menschen, Engel oder Propheten undenkbar.

In Gesprächen mit Muslimen oder anderen "Antitrinitariern" zitiere ich außerdem gerne Offenbarung 2,17,

Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt! Dem, der überwindet, dem werde ich von dem verborgenen Manna geben; und ich werde ihm einen weißen Stein geben, und auf den Stein einen neuen Namen geschrieben, den niemand kennt als nur der,
der ihn empfängt


und 19,12:

Seine Augen aber <sind> eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Diademe, und er trägt einen Namen geschrieben, den niemand kennt als nur er selbst;

In beiden Versen ist von Namen die Rede, die niemand kennt als seine Träger. In Kapitel 2 ist es die Gemeinde Smyrna. Sie allein kennt den Namen. In Kapitel 19 ist es Jesus. Auch er trägt einen Namen, den nur er kennt. Gott, der Vater scheint diesen Namen nicht zu kennen, obwohl er allwissend ist. Das würden aber Muslime oder Zeugen Jehovas niemals zugeben.

Mein letztes Argument ist, dass Gott/Allah/Jehova allmächtig ist. Wenn er das ist, dann kann Jesus als Gott sich selber einschränken (indem er Mensch wird). Damit wäre die Schwierigkeit der Bibelstellen aus der Ölbergpredigt gelöst.

Liebe Grüße
Felix
HabeAcht
 
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Re: War Jesus von Gott?

Beitragvon teddy am Do 29. Mär 2018, 23:30

Hallo Kathi!

Kathi hat geschrieben:Ich bin neu hier und seit einiger Zeit wollte ich Menschen missionieren.

Immer wieder komme ich in Streitgespräche mit Muslimen, Salafisten und radikalen Islamisten. Dabei geht es darum, dass Jesus von Gott stammte und daher die gleichen Eigenschaften wie Gott haben sollte. Wie kann also Jesus
von Gott kommen wenn er denn Tag seiner Rückkehr nicht wusste?

https://www.youtube.com/watch?v=DbU0W2o7C00


Du willst Menschen missionieren und fragst jetzt, ob Jesus von Gott ist? Ich denke, du hast für den christlichen Glauben missioniert. Und dieses dümmliche Video von Pierre Vogel mit seiner dümmlichen Argumentation wirft dich aus der Bahn?

Zusammengefasste Aussage Vogels: Der Sohn (Herr Jesus) weiß die Stunde der Wiederkunft bzw. des Gerichts nicht und deshalb kannn er nicht Gott sein, da Gott ja allwissend sei. Ansonsten hat er gelogen, wenn er es doch weiß.

Unglaubwürdig ist, dass P. Vogel sagt: "Übrigens ich will hier keinen beleidigen. Ich will keinen Glauben beleidigen. (...) Uns geht es um eine sachliche, objektive Herangehensweise."

Seine billige Argumentation benutzt er, um sich über den christlichen Glauben lustig zu machen. Als Christ könnte man sich natürlich auch über den Propheten Mohammed lustig machen und sagen, er müsse pädophil gewesen sein, da er eine Neunjährige geheiratet hat, und er deshalb kein Prophet Allahs gewesen sein kann!

Wenn der Herr Jesus sagt, dass er die Stunde nicht kennt, in der er die Erde richtet, dann wird das so sein. Deshalb die Allwissenheit insgesamt anzuzweifeln ist dann sehr rigeros.

Gruß, teddy
teddy
 
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Re: War Jesus von Gott?

Beitragvon Hagen am Di 3. Apr 2018, 11:56

Von: Dr. Lothar Gassmann [mailto:logass1@t-online.de]
Gesendet: Dienstag, 3. April 2018 10:31
An: Dr. Lothar Gassmann
Betreff: Gehört der Islam zu Deutschland?


Von: Abdul Memra [mailto:AbdulTV@hotmail.com]
Gesendet: Sonntag, 18. März 2018 11:03
Betreff: Gehört der Islam zu Deutschland?

Liebe Freunde, dass Thema Islam darf nicht an uns vorbeigehen. Und nicht nur Politiker haben in diesem Zusammenhang etwas zu sagen.

Gehört der Islam zu Deutschland? Hat Seehofer recht mit seiner Aussage? Ist Scharia und Grundgesetz vereinbar?

https://www.youtube.com/watch?v=NjVWJgrH7Ls

Teilt das Video und sendet es den Gemeinden. Es ist wichtig eine klare Lehre zu vertreten. Das Volk MUSS wach werden. Im Video werden viele Gedanken auseinandergenommen und widerlegt. Es ist wichtig feinfühlig und bedacht an das Thema heranzugehen.

Bitte teilt diesen Beitrag und motiviert Christen.
Hagen
 
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Re: War Jesus von Gott?

Beitragvon teddy am Di 24. Apr 2018, 16:59

Hallo liebe Forenmitglieder,

hat Pierre Vogel in diesem Forum auch seine Spione resp. Informanten, oder googelt er ständig nach seinem Namen? :D
In einem seiner neuesten Videos vom 19.04.2018 auf IslamTube Deutsch fabuliert er auf einmal über "Die Heuchelei der Christlichen (sic!) Missionare".

Vogel Pierre YouTube 2.jpg
Vogel Pierre YouTube 2.jpg (28.47 KiB) 646-mal betrachtet


Darin macht er den König David von Israel zu einem Propheten. Dann schließt er daraus weiter, dass die Christen nicht glauben, dass Propheten sündlos sein müssen. (Anm.: Damit hat er indirekt recht. Ein Prophet der Ehebruch begeht, ist aber bestimmt nicht mehr für den Heiligen Geist ansprechbar, bis er seine Sünde bereut.) Will Pierre Vogel also ernsthaft behaupten, dass Mohammed sündlos gelebt hat?

Indem er den Ehebruch von David anführt, macht er sich über das Christentum lustig. Die Bibel müsse gefälscht sein, da das aus der Sicht eines Moslems völlig unglaubwürdig sei - ein Prophet Gottes der Ehebruch begeht. Er verwechselt die Sicht des Korans auf David mit der christlichen.

Dass Mohammed die geschiedene Frau eines Adoptivsohns, der angeblich keiner war, geheiratet hat, ist dann natürlich wieder ein Befehl Allahs gewesen, genauso wie die Heirat mit der neunjährigen Aisha. So kann man sich natürlich die Welt machen, wie sie einem gefällt. Mohammed hatte anscheinend immer zum richtigen Zeitpunkt die passende göttliche Eingebung für seine Lüste.

Pierre Vogel nennt seine wilden Ausführungen "Wahnsinn der Christen". Mir kommt es eher so vor, dass er in seinen Ausführungen immer unvernünftiger wird.

Gruß, teddy
teddy
 
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